ᐅ Religion: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de (2025)

Inhaltsverzeichnis

  • Bedeutung von Religion im linguistischen Kontext
  • Woher kommen die Religionen?
  • Befriedigung emotionaler Bedürfnisse
  • Die Freireligiösen

ᐅ Religion: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de (1)
Was ist Religion? (© bht2000 - stock.adobe.com)

Der Sinn des deutschen Wortes Religion – nach dem lateinischen religio – lässt sich sowohl von religere als auch von religare ableiten. Älter ist der lateinische Begriff religere, der auf Cicero (106–43) zurückgeht. Nach ihm bedeutet das Verbum relegere „sorgfältig überdenken, nachdenken, wiederholt bedenken, nachdenklich sein angesichts einer wichtigen Sache“.

Bedeutung von Religion im linguistischen Kontext

Der stoische Philosoph Poseidonios (135–51), Schüler Ciceros, legt dar, dass religio in erster Linie als Urphänomen des Menschen angesehen werden muss: „Ein allen Menschen eigentümlicher Drang, die Wirklichkeit und Wahrheit der Welt zu erforschen“ – also das Sinnstreben der Menschen. Weil die lateinische Sprache über kein Wort verfügt, welches das Verhältnis des Menschen zu „Gott“ ausdrückt, konstruierte der kirchliche Rhetoriker Lactantius (250–320) ca. 300 Jahre später die „Bindung an Gott“, indem er religio von religare ableitet, was „anbinden, festbinden“1 bedeutet. Diese theologische Auslegung bleibt jedoch wissenschaftlich umstritten, denn das Zentrum von Religion ist nicht Gott, sondern das Sein. Im deutschen Sprachraum taucht Religion zum ersten Mal 1517 in der „Straßburger politischen Korrespondenz“ als Bezeichnung für die Ideale der Humanisten auf.2 Der Sinn von Religion war damit schon bei seiner Entstehung ambivalent.

Seine Bedeutung erschließt sich nur im linguistischen Kontext. Neben theologischen Interpretationen kam der Dichter J. W. v. Goethe zu einer poetischen Auslegung, wenn er ausführt: „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion, wer jene beide nicht besitzt, der habe Religion.“ Schlägt man in gängigen Volkslexika nach, kann man auf folgende Erklärung stoßen:

„Religion:

  • Gottesfurcht,
  • Scheu vor der Gottheit;
  • System von Glaubensaussagen.

Zwei Grundmomente enthält in irgendeiner Form jede Religion:

  • einmal die Begegnung mit der Wirklichkeit des Heiligen, das als persönliches Wesen, als Göttervielheit oder nichtpersonale numinose Größe erfahren und vorgestellt werden kann;
  • zum anderen die Antwort des Menschen in Gestalt des Kultus, des Tanzes, des ethischen Handelns und des künstlerischen Ausdrucks.“3

Der Indologe und Religionswissenschaftler Helmuth von Glasenapp (1891–1963) argumentiert wissenschaftlicher, jedoch beschränkt auf das Transzendente: „Religion ist die im

  • Erkennen,
  • Denken,
  • Fühlen,
  • Wollen und
  • Handeln

betätigte Überzeugung von der Wirksamkeit persönlicher oder unpersönlicher transzendenter Mächte.“4

Während auch freireligiöse Gemeinschaften Religion als Urphänomen der Menschheit wie Sprache und Kunst durchaus anerkennen und gelegentlich auch als „Bindung an das Gute“ deuten, lehnen Atheisten Religion meist als „Opium des Volkes“5 ab. Einen Kompromiss findet der Religionswissenschaftler Hubertus Mynarek, indem er Transzendenz philosophisch auslegt: „Religion ist der umfassende, ganzheitliche, grenzüberschreitende (transzendierende) Vitalimpuls des Menschen, der sich auf eine erfahrene, erlebte oder nur gedachte und gemeinte oder sogar gerade als solche negierte letzte Grundwahrheit richtet.“6

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa und darüber hinaus, ist der Begriff Religion entweder geprägt von den Buchreligionen oder von einem latenten Atheismus. Deshalb besteht eher Konsens für die dogmatisch verengte Sichtweise des Lactantius. Das führt dazu, dass sich die einen religiös empfinden, während die anderen sich bewusst areligiös definieren. Wie breit jedoch die Bedeutungspalette ist, zeigt die postmoderne Position der Freireligiösen, mit der gleichzeitig der Beweis erbracht ist, dass man auch ohne Gottesbegriff und ohne Jenseitsglauben religiös sein kann: „Religion ist die höchste Reflexion von Verstand und Gefühl auf der Suche nach einem diesseitigen Sinn im Daseins“.

Mit dieser vereinfachten Übersicht wird man jedoch dem Phänomen Religion in seiner philosophischen, theologischen, soziologischen und schließlich auch juristischen Bedeutung kaum gerecht. Will man tiefer in diese Problematik eindringen, erweist sich eine Trennung in konservative und progressive Religionsbetrachtung als sinnvoll, wobei auch die Interpretation der Atheisten, welche ihre Religion als Weltanschauung bezeichnen, bereits als konservativ gesehen wird – quasi als „Konservatismus der Moderne“. Von dieser Plattform aus könnte man Religion als Sinngebung durch kollektive metaphysische Bindung bezeichnen, bei einer progressiven Betrachtung dagegen als höchste Reflexion von Geist und Gefühl – bei dem „Drang“, die Wirklichkeit und Wahrheit der Welt zu erforschen, wie Poseidonios den Cicero auslegte. Bezüglich Religion als „Sinngebung durch kollektive metaphysische Bindung“ ist dann eine positive und eine negative Auswirkung erkennbar. Um dies transparent zu machen, muss auf die geschichtliche Entwicklung eingegangen werden. Dazu ist es notwendig, dass alle Gemeinschaften, für die der Religionsbegriff relevant ist, in die Überlegungen einbezogen sind – aber nicht aus der Perspektive einer bestimmten Religionskategorie, sondern mit objektivem Blick von außen.

Woher kommen die Religionen?

Die Quelle der Religionen sind die Mythen, nach Ludwig Wittgenstein (1889–1951) Bezugsfelder zur Lebenswirklichkeit, in die das eigene Leben hineingedeutet wird. Sie sind damit gespeicherte und komprimierte Lebensgeschichte, haben einen realen und einen emotionalen Hintergrund und gehen als frühe Weltdeutung der Religionsbildung voraus. Die Gruppenzugehörigkeit wird durch den gemeinsamen Ritus geprägt, was die Gruppe stabilisiert und einen Geborgenheitsraum schafft. Der Mythos ist damit eine tradierte Erzählung, die dem Leben der einzelnen Menschen einen Zusammenhalt sowie Sinn und Deutung für den Lebensvollzug gibt. Er befriedigt die beiden Grundbedürfnisse des Menschen: Orientierung und Hingabe.7

In der Achsenzeit, eine Bezeichnung Karl Jaspers (1883–1969), entwickelten sich aus den Mythen die Religionen. Es war der antike Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte zwischen 800 und 300, an dem sich in allen Kulturen das Auftreten von Denken und kritischer Reflexion ereignete, womit gegenüber Mythos und starrer Traditionsgebundenheit eine selbstbewusste kulturelle Aktivität einsetzte.8

Den zweiten Wendepunkt bringt die Aufklärung, paradigmatisch festzumachen an der Religionskritik Ludwig Feuerbachs (1804–1872), in der allerdings eher eine Neubewertung von Religion zu sehen ist. Dies unterstreicht Heinrich Fries mit der Aussage: „Heute hat man fast den Eindruck, dass Feuerbachs Denken zu einem Grundzug der gegenwärtigen Theologie geworden ist“.9 Für Feuerbach ist Religion Anthropologie und die Grundlage seiner Ethik ist die Verwandlung der Theologie in Anthropologie.

In der Schrift Das Wesen der Religion schreibt er: „Ich verneine das phantastische Scheinwesen der Religion und Theologie nur, um das wirkliche Wesen des Menschen zu bejahen.“ Mit der These des Anthropologischem Sensualismus versucht er zu beweisen, dass Gegenstand und Inhalt von Religion ein durch und durch menschlicher ist, das Geheimnis der Theologie die Anthropologie und das sog. „göttliche Wesen“ im Grunde eine Beschreibung des menschlichen Wesens darstellt. Das führt zu der kategorischen Feststellung: „Der Mensch ist der Anfang der Religion, der Mensch der Mittelpunkt der Religion, der Mensch das Ende der Religion.“10 Schließlich ist das Urphänomen, welches zur Religion führt, für Feuerbach der Wunsch nach der Überwindung des Todes. So sieht er am Grabe der Menschheit die Geburtsstätte der Religion und die Geburtstätte Gottes.

Die Theorie seiner Projektionsthese besagt, dass die kleinen Leute ihre großen Wünsche, Phantasien und Sehnsüchte auf einen „Götterhimmel“ projizieren, die dann als transzendente Handlungsanweisungen in Form einer „Offenbarung“ auf die Erde zurückkehren. Mit dem Ausspruch: „Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“ wird ausgedrückt, dass sich die Menschen mit dem Gottesbegriff quasi selbst idealisierten. Die eigentliche Kritik beginnt, wenn er auf die Intoleranz dogmatischer Religionen hinweist, wie sie besonders im Monotheismus zu beklagen sind, und feststellt, dass Gottesverehrung zuviel Lebensenergie vergeudet. Statt Gottesliebe wird Menschenliebe geltend gemacht. Feuerbach wollte keinesfalls die Religion bekämpfen, sondern forderte nur, sie rational zu durchleuchten. Seine Philosophie richtet sich damit nicht gegen den Glauben, sondern gegen dogmatisierende Glaubenstheorien, und er stellt fest, dass nur derjenige als sittlich gelten kann, welcher seine religiösen Gefühle auch durchschaut.

Befriedigung emotionaler Bedürfnisse

Einen wichtigen Beitrag zu der gesamten Thematik liefert Ernst Topitsch (1919–2003) mit seiner Theorie der „Plurifunktionalen Führungssysteme:

  • Informationsgewinnung,
  • Verhaltenssteuerung und
  • Befriedigung emotionaler Bedürfnisse

, welche dem „Angeborenen Auslösemechanismus“11 folgen und in allen Kulturen gleich den Mythenbildungen vorausgehen. Bereits mit der Entstehung von Gesellschaften wie

  • Sammlern und Jägern,
  • Nomaden sowie
  • Ackerbauern

gibt es differenzierte Informationsgewinnung, und die Verhaltenssteuerung wird von biomorphen, soziomorphen und technomorphen Leitvorstellungen getragen. Hatte bereits bei Feuerbachs Religionsphilosophie das Gefühl mit der Theorie des Anthropologischen Sensualismus Dominanz, rückt es bei Topitschs Plurifunktionalen Führungssystemen – welche auch die Befriedigung emotionaler Bedürfnisse einschließen – mit dem Hinweis der exstatisch-kathartischen Überformung dieser Leitvorstellungen in Bezug zu religiösem Anliegen.

Die Kraft einer metaphysischen Sinngebung in und durch die Gemeinschaft liegt in der kognitiven Entlastung der Gläubigen und in der bereits angeführten Stabilisierung der Gruppe, was zu Beginn einer Sozialisation für ein Überleben wichtig war. Dabei bleibt jedoch zu unterscheiden zwischen intrinsischem und extrinsischem Glauben und zwischen Gläubigen und solchen, die davon profitieren, dass die anderen glauben – oder ob Entscheidungen aus dem Glauben heraus gegen Vernunft und Wissenschaft getroffen werden. Neben kollektiven Zwangsneurosen (Sigmund Freud), kann es auch zur Abwertung des Glaubens kommen, wenn die Grundlagen, welche komprimiert im Mythos weitergegeben werden, nicht mehr relevant sind und sich dieser sinn-entleert verselbstständigt. Religion wird dann zu Folklore oder zum autoritätserhaltenden Ritual.

Die Freireligiösen

Eine freireligiöse Betrachtungsweise erkennt die Kraft des Mythos als entlastende komprimierte Lebenserfahrung, die auch die emotionalen Bedürfnisse berücksichtigt, durchaus an, ersetzt aber metaphysische Spekulationen durch Vernunftgebrauch. Der Freigeist Gustav Tschirn (1865–1932) Freimaurer und Großmeister vom Stuhl, gleichzeitig Präsident des Deutschen Freidenkerverbandes e.V. und des Bundes Freireligiöser Gemeinden Deutschlands K.d.ö.R., schreibt in einer Auseinandersetzung mit Religionsverächtern aus seinen eigenen Reihen: „Welch eine Riesentorheit […] wäre es, die unsagbare Kraft und Fülle des Geistes, die in der Religion enthalten ist, jetzt gleichsam auf den Kehrichthaufen zu werfen; jetzt wo Religion im Zerfall der Schalen erst ihren wahren Kern erweisen will.“

Den Zerfall der Schalen sah er darin, dass sich durch die Aufklärung aus den christlichen und jüdischen Konfessionen heraus dogmenfreie und liberale Gemeinschaften bildeten wie

  • die Protestantischen Lichtfreunde,
  • die Deutschkatholiken,
  • die Deisten usw.,

alles Vorgänger der Freireligiösen, Unitarier und der Freidenker. Während David Friedrich Strauss (1808–1874) eine Vernunftreligion fordert, kommt bei Feuerbach mit dem Hinweis: „Weder die Seele denkt und empfindet […] noch das Hirn denkt und empfindet“,12 ein entscheidender Aspekt hinzu. In Anerkennung der Sinnlichkeit wird damit in der Religion gleichzeitig die „höchste Reflexion von Geist und Gefühl“ erkannt, eine Reflexion, wie sie auch in der Kunst stattfindet. Es besteht also eine Verbindung von Religion zur Kunst. Bei beiden Phänomenen wird versucht, „das Unsagbare zu sagen“. Obwohl Kunst längst autonom geworden ist, hat sie dennoch eine Vergangenheit als Medium sakraler Deutung. So ist nicht nur in der Kunst, sondern auch im Mythos bis hin zur Religion ein Ausdrucksmittel zu sehen, welches dort beginnt, wo Sprache endet. Alles was verbal mit Worten allein nicht zu erklären ist, versucht die Kunst und letztlich auch die Religion auf nonverbaler Ebene zu vermitteln. Sie dient damit auch der Befriedigung emotionaler Bedürfnisse.

Für Jürgen Habermas ist Kunst dann einer der Handlungsbereiche, die sich im Zuge des neuzeitlichen Rationalisierungsprozesses innerhalb der Kultur ausdifferenziert haben und den grundlegenden rationalen Weltbezügen des Menschen entsprechen. Mit diesem Medium gestalten Künstler Werke ihrer subjektiven Welterfahrung, die sie als exemplarisch empfinden. Die historische Entwicklung des Phänomens Kunst, wie es sich in seiner gegenwärtigen Ausprägung darstellt, hat damit auch seinen Ursprung in dem Zusammenwirken von Vernunft und Sinnlichkeit. Sein Gegenstandsbereich ist mit mimetischem, ästhetischem und ekstatisch-kathartischem Inhalt gefüllt.

Auch in der Religion findet eine Nachahmung der Natur statt, bis hin zum Naturrecht. Die ästhetische Überhöhung der Natur zu einem „wirklichkeitsfernen Erdichten des schönen Scheins“ (Hegel) hat mit dem „Paradies“ seine Entsprechung. Die stärkste Affinität geht jedoch von der ekstatisch-kathartischen Perspektive aus. In der Religion gehört die mystische Reinigung der Seele bis hin zum Gebet dazu, in der Kunst psychische Reinigung durch Erregung von Furcht und Mitleid (Aristoteles) bis hin zur Abreaktion negativer Affekte. Wenn Goethe poetisch formuliert, wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion, könnte man davon ableiten, dass Kunst säkularisierte Religion sei.

Schließlich ist in der Lebenswirklichkeit die juristische Bedeutung von Religion nicht unerheblich, besitzen doch Religionsgesellschaften häufig mehr Rechte als Weltanschauungsgemeinschaften. Hier ist die Gesetzeslage relativ klar und eindeutig. Was Religion ist, entscheiden allein die Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft. Der Staat achtet lediglich darauf, dass die Inhalte und Praktiken nicht gegen die sog. „guten Sitten“ und gegen geltendes Recht verstoßen. Wenn sich also eine Weltanschauungsgemeinschaft als Religion empfindet, ist sie de facto eine Religion, wenn sich jedoch eine Religionsgemeinschaft als Weltanschauungsgemeinschaft bezeichnet, kann sie rechtliche Nachteile bekommen. Die religionswissenschaftliche Untersuchung zur Bedeutung des Phänomens Religion beschränkt sich allerdings auf Religionsauslegungen staatlich anerkannter Religionsgesellschaften mit Körperschaftsrechten.

Sucht man nach dem Sinn des Begriffs Religion, muss man sich entscheiden, ob man religio von religere oder von religare ableiten will. Der Bedeutung kommt man am nächsten, wenn man beide Wurzeln in eine moderne, überkonfessionelle Definition einbezieht. Diese könnte lauten: „Orientierung im Dasein durch soziale Gebundenheit in Reflexion von Geist und Gefühl.“

In der Religionspsychologie werden die Auswirkungen esoterischer und spiritueller Formen metaphysisch bestimmter Religionen untersucht. Hier verbinden sich religiöse Lebensformen mit therapeutischen Praktiken, und es kommt zu einer Verflechtung von Religion und Psychologie – mit fließenden Übergängen zum Irrationalen. Dies ist bei der Beurteilung von Ergebnissen der empirischen Religionspsychologie zu berücksichtigen.

Anmerkungen:

1 ) Vgl. auch Autor: Erich Satter Möglichkeiten und Grenzen einer pluralistischen Ethik S. 129f.

2 ) Hans Obel in Religion ohne Gott S. 30

3 ) Vgl. Das neue Taschenlexikon Bd. 13, S. 117

4 ) Helmuth v. Glasenapp Die fünf Weltreligionen S. 9

5 ) Ein Ausspruch, der auf Karl Marx zurückgeführt wird

6 ) Vgl. Hubertus Mynarek Religion, Möglichkeit oder Grenzen der Freiheit S. 296

7 ) Vgl. auch Autor: Erich Satter „Feuerbachs Sinnenwelten“ (In Anton Grabner-Haider/Kurt Weinke (Hg.) Denklinien der Weltkulturen S. 130

8 ) Vgl. auch Autor: Erich Satter Möglichkeit und Grenzen einer pluralistischen Ethik S. 82

9 ) Vgl. auch Autor: Erich Satter „Feuerbachs Sinnenwelten“ (In Anton Grabner-Haider/Kurt Weinke (Hg.) Denklinien der Weltkulturen S. 130

10 ) Ebda. S. 132

11 ) nach Konrad Lorenz

12 ) Vgl. Simon Rawidowicz Ludwig Feuerbachs Philosophie – Ursprung und Schicksal S. 177

Literatur:

Becker, Karl Ein Beitrag zur Diskussion um den Begriff Religion im Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands o. Datum; Frankenberg, Gerhard v. (Hg.) Freie Gedanken Hannover o. Datum; Ehrlicher, Friedrich Befreite Religion Hamburg 1982; Glasenapp, Helmuth v. Die fünf Weltreligionen München 1983; Grabner-Haider, Anton/Weinke, Kurt (Hg.) Denklinien der Weltkulturen Wien 2006; Obel, Hans u.a. Religion ohne Gott Neu Isenburg 1986; Mynarek, Hubertus Religion, Möglichkeit und Grenzen der Freiheit Berlin 1976; Satter, Erich Religion und Ethik Neustadt/Rbge. 2002; Satter, Erich Möglichkeiten und Grenzen einer pluralistischen Ethik Neustadt/Rbge. 2003; Schlette, Heinz Robert Handbuch philosophischer Grundbegriffe München 1974; Vorgrimler, Herbert Neues theologisches Wörterbuch Freiburg 2000; Evangelisches Kirchenlexikon Göttingen 1958; Das große Handbuch der Zitate München 1993; Das neue Taschenlexikon Gütersloh 1992.

Autor: Erich Satter

Quelle: Erstveröffentlichung im Lexikon freien Denkens, Angelika Lenz Verlag 2007


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